Vergusstechnik

Frank Elektronik ist nach EN

ISO 9001:2015
(DE/EN)
ISO 14001:2015 
(DE/EN)
ISO 50001:2011
(DE/EN)
BS OHSAS:2007
(DE/EN)

durch die DEKRA zertifiziert.

Frank Elektronik ist eine ENEC zertifizierte Fertigungsstätte nach CENELEC/CIG 021.

Frank Elektronik ist ein zertifizierter LED Light for you - Partner

Frank Elektronik ist Teilnehmer am Umweltpakt Bayern.

Stark in der Lichttechnik

Ein Schwerpunkt von Frank Elektronik liegt in der Auslegung, Konstruktion und Fertigung von LED-bestückten Leiterplatten. Wir beraten unsere Kunden hinsichtlich Ausleuchtung, Farbkonzept, Energieeffizienz, Lebensdauer, Witterungseinflüssen und Wärmeableitung Ihrer Beleuchtungsaufgaben - sei es bei neu konstruierten Leuchten oder bei Retrofit-Kits für bestehende Leuchten im Innen- wie im Außenbereich.

 

Glossar

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Vergusstechnik

Die Vergusstechnik findet in vielen industriellen Anwendungen wieder ihren Einsatz. Sei es: 

  • beim Vergießen von Elektronikbauteilen
    o wie etwa: Relais,
    o Komponenten,
    o Schalter,
    o Leiterplatten,
  • oder beim dosierten Einsatz von verschiedensten Klebemitteln.

Verschiedene Arten der Vergusstechnik

Bei der wohl simpelsten Methode werden stillstehende Werkstücke durch das Aufgießen von Gießharz eingehüllt. Hier ist nur auf das nicht zu schnelle Befüllen zu achten um keine Luft mit einzuschließen.

Vakuumverguss

Da viele Produkte sog. Hinterschneidungen haben (Konstruktionselemente welche frei am Gussteil hervorstehen) verhindert Vakuumverguss, dass sich diese aus der Gussform lösen. Die Gussform bleibt absolut luft- bzw. blasenfrei vergossen, um Hochspannungen und deren benötigte Teilentladungsfreiheit zu gewährleisten.

Ein Beispiel für die Anwendung von Vergusstechnik ist das vergießen von Transformatorenwicklungen. Solche Bauteile werden unter fast vollständigem Vakuum vergossen, da sich jedoch kein absolutes Vakuum künstlich erzeugen lässt können trotzdem kleine Bläschen entstehen. Wird das Vakuum jedoch aufgehoben werden die Bläschen durch den Atmosphärendruck der Erde wieder ca. 200x zusammengedrückt und sind damit quasi gar nicht mehr vorhanden.

ADG (Automatisches Druckgelieren)

Bei diesem Verfahren liegt das Detail im Gießharz: aufgrund von chemisch bedingten Schwindungen beim Aushärten können unter Normaldruck Risse entstehen. Um dem entgegenzuwirken muss das Harz unter Druck aushärten, dabei wird immer wieder 

Gießharz nachgepresst um den Schwund zu kompensieren.

Die Gussform muss hier sehr stabil und widerstandsfähig sein um den Druck standzuhalten, außerdem wird es von einer automatischen Schließmaschine geöffnet und wieder geschlossen.